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NMN/Ginseng für Ihre geliebten Haustiere/Pferde

In dieser Kategorie geht es um 'Anti-Aging' für Tiere, insbesondere Ihre geliebten Haustiere.
Wir werden in der Zukunft speziell entwickelte Produkte hier vorstellen.
Insbesondere geht es auch um die Applikation: Wie gebe ich es meinem Hund und/oder meiner Katze?

Prof. Sinclair, der Entdecker dieser faszinierenden Substanz mit den unglaublichen Wirkungen, NMN (Nikotinamidmononukleotid), verdankt die Entdeckung dieser Substanz seinen Experimenten mit Mäusen:

Dieses Video ist leider nur in englischer Sprache verfügbar. Aber wenn Sie auch nur ein klein wenig Englisch verstehen, dann schauen Sie es sich an: Prof. Sinclair hat mit vielen Paaren von eineinigen Zwillingsmäusen für seine Studien zu NMN experimentiert. Eine der Mäuse bekam NMN und die andere Maus nicht. Es ist faszinierend zu sehen, wie die beiden Mäuse sich am Ende ihrer Lebenszeit unterschieden: Die eine Maus hatte ein struppiges ergrautes Fell und auf dem Laufband humpelte sie, die andere Maus, das absolut gleiche Alter und die absolut selben Gene, hatte noch immer ein glänzendes Fell und 'rannte wie ein Weltmeister'. DAS ist die Wirkung von NMN ...

Wir Menschen sind, wie die Mäuse, Säugetiere, und daher macht ja auch die Übertragung dieser faszinierenden Ergebnisse auf den Menschen Sinn. Aber Maus und Mensch sind wahrlich nicht die einzigen Säugetiere: Ihr geliebter Hund und/oder Ihre geliiebte Katze, aber auch ihr geliebtes Pferd, auch die sind Säugetiere, und auch die können von den segensreichen Wirkungen von NMN profitieren.

Unsere Geschäftsführerin, Dipl.-Biologin Gesine Mantel, ist Verhaltenstherapeutin für Hunde und Besitzerin eines Hundes mit Namen Cello. Cello leidet an einer schweren Mitochondriopathie, und er müsste eigentlich vor drei Jahren verstorben sein. Aber wir haben uns entschieden, es bei ihm mit NMN zu versuchen, und die Ergebnisse waren 'umwerfend'.

Wenn man Cellos Alter umrechnet in Menschenjahre, dann ist er jetzt 85 Jahre alt und lebt noch immer, vor allem aber hat er noch immer 'Lebensqualität': Er in interessiert (neugierig) und so weit es seine Kräfte noch zulassen, hat er auch Freude am Spiel. 

Lesen Sie hier die Erfolgsgeschichte von Cello, dem geliebten Hund unserer Geschäftsführerin, Frau Mantel

Erfolgreiche Behandlung einer schweren Erkrankung (Mitochondriopathie) durch NMN bei einem Haustier (Hund)

Dipl.-Biol. Gesine Mantel, Hundetherapeutin, AFEGA Research Group (2020)

Was für ein Hund Cello vorm Erscheinen der Mitochondriopathie war und wie er sich durch diese Erkrankung veränderte:
Sehr gesellig, buchstäblich lebenslustig, neugierig und als außerordentlich verspielt lässt sich Cello in den Grundzügen seines Wesens beschreiben. Er ist ein großer Menschenfreund, Kinder eingeschlossen. Hinreißend anschmiegsam und bezogen ist er auf alle, die er liebt. Aber es herrscht nicht nur Freundlichkeit in seiner Seele. Weniger freundlich seit der Pubertät ist er gegenüber anderen Rüden eingestellt. Die sieht Cello als Konkurrenz, es sei denn sie sind kastriert. Würde und müsste er nicht gehorchen, gäbe es regelmäßig „Klärungen“ auf freier Flur.

Der Rambo lässt sich allerdings gar nicht wiederfinden, wenn Cello etwas unheimlich ist. Er fürchtet sich vor Sturm, wütenden Menschenstimmen oder Gewitter. Von Haus aus mitgebracht (also geerbt) hat er ein verarmtes Mikrobiom, denn das Problem stellte sich in seiner Linie als bekannt heraus. Ein Labor stellte nach langer Odyssee meinerseits fest, dass Cello etliche im Darm notwendige Bakterienstämme komplett fehlten. Damit erklärten sich sein mangelnder Appetit, seine häufigen und heftigen Durchfälle, Unverträglichkeiten und mittlerweile entstandene Futtermittelallergien. Mit teuren Bakterienkulturen, die er regelmäßig bekam, hievten wir Cello endlich in ein stabileres Gleichgewicht und seine Verdauung beruhigte sich. Nur Pfützenwasser oder gefressenes Holz führten noch zu anhaltenden Durchfallepisoden.
Wissenschaftlich kennt man einen Zusammenhang zwischen einer gestörten Darmflora und einer instabilen Psyche. Das liegt vermutlich auch bei Cello vor. Einmal führte ein nächtliches Gewitter bei ihm zu einer blutigen Colitis!

Mit ca. 3,5 Jahren fiel bei Cello eine zunehmende körperliche Schwäche auf, die zu zitternden Beinen beim Urinieren, zum Schlurfen und manchmal auch Stolpern führte. Kein aufpäppelndes Vitamin- oder Mineralienpräparat half. Blutanalysen verliefen ebenso wie Herzuntersuchungen ergebnislos.

Irgendwann nach langer Suche fiel der neurologische Verdacht auf eine Erkrankung der Mitochondrien. Durch einen glücklichen Umstand konnten die Tierpathologien der Uni München Cellos Gewebeproben bei ihren Humankollegen unterbringen und auf dem Wege der „Amtshilfe“ wurde der Nachweis eines Totalausfalls des Komplexes III in der mitochondrialen Atmungskette bei Cello tatsächlich erbracht. Cello dürfte damit Deutschland-weit der einzige Hund sein, bei dem eine Mitochondriopathie biochemisch einwandfrei nachgewiesen wurde.

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Auf dem Foto sieht man Cellos damals typische schlechte Verfassung auf Spaziergängen. Das Pflaster am Oberarm und die rasierte Stelle am Hinterbein zeigen die Stellen, an denen die Biopsien für die Untersuchung an der Uni München entnommen worden sind.

Nun war also die Diagnose da, aber noch keine Lösung. In Anlehnung an humane Therapien bekam Cello sämtliche Nahrungsergänzungsmittel in hoher Dosierung, die bei diesem Defekt üblicherweise gegeben werden – auch nach längerer Zeit ohne spürbare Veränderung. Seine Belastungsintoleranz blieb.

Im Sommer 2018 war er so kraftlos, dass er steilere Wege bergauf nur noch unter Nötigung zu gehen bereit war. Am 12. September 2018 schaffte er es nur noch knapp, in meinen Lieferwagen hineinzuspringen, bei dem die Einstiegshöhe bei 57 cm liegt.

Wir waren Dauergast bei diversen Tierärzten, weil sich aufgrund der permanent zu geringen Energieproduktion allmählich Schäden an verschiedenen Organen im Körper zeigten: z.B. Herzrhythmusstörungen, eine KCS (Keratokonjunktivitis sicca, „trockenes“ Auge) und Demenzerscheinungen.

Das Cello Symptome einer CDS (kognitives Dysfunktionssyndrom = Demenz) ausprägte, wurde immer deutlicher. Hin und wieder zeigte er auf sprachliche Kommandos von mir keinerlei Reaktion. So lief er einmal unbeeindruckt frei auf eine befahrene Straße zu und reagierte auf meine verbalen Steigerungen überhaupt nicht. Ich musste hinstürzen und ihn festhalten, worauf er regelrecht verwundert reagierte. D.h., in seinem Hirn war nichts angekommen, die Signalverarbeitung funktionierte nicht richtig. Ein anderes Mal kam er mit seinen langen Beinen am Beginn einer steilen, engen Treppe durcheinander: Mit den Vorderbeinen stand er vier Stufen weiter oben und die Hinterbeine befanden sich noch am Fuß der Treppe. Unglücklich stand er aufgespreizt so da und es fiel ihm keine Lösungsstrategie für das Problem ein. Weil er nicht weiter wusste, musste ich ihm helfen. Dann blieb er manchmal mitten im Laufen unvermittelt stehen und wirkte desorientiert-verloren. Hörte er in einem solchen Moment Menschenstimmen in der Nähe, lauschte er angestrengt, wie wenn er prüfen wollte, ob ihm wenigstens dort etwas bekannt vorkommt. Meine Ansprache drang dann gar nicht zu ihm durch, ich musste ihn jeweils anleinen und mitnehmen. Das stärkste Anzeichen für eine beginnende Demenz zeigte sich in einer nachts beginnenden Orientierungslosigkeit, die ihn rastlos umherwandern und in Ecken blicken ließ. Nach einem Ortswechsel verhielt er sich dann auch tagsüber am neuen Ort so, der ihm aber eigentlich tief vertraut ist.

Glücklicherweise war hier ein ärztlicher Rat sehr hilfreich, denn eine hohe Dosierung von Karsivan täglich hat durch eine verbesserte Durchblutung geholfen, Cellos Verwirrung einzudämmen. Aber bestenfalls stagniert eine CDS dadurch, heilen kann Karsivan sie nicht.

Durch Zufall stießen wir auf You-Tube-Beiträge von David Sinclair und der Hinweis auf eine Stärkung der Mitochondrien durch NMN elektrisierte uns. Es war ganz klar: Cello musste und würde NMN bekommen! Ohnehin setzt man in der mitochondrialen Therapie bereits Vitamine und Coenzym Q10 hochdosiert ein. Da war es für uns nur folgerichtig, dass auch NMN als Derivat des B3 dafür in Frage kommt.
Seit November 2019 erhält Cello NMN, mittlerweile 1,5g täglich. Keine 14 Tage nach der Erstgabe entwickelte er bereits einen Energieschub, der in Form wilder „Spielanfälle“ gleich mehreren Familienmitgliedern auffiel.

Seine Verfassung im Herbst 2019 war so traurig, dass er auf Spaziergängen häufig nur noch hinterher trottete. Er interessierte sich überhaupt nicht mehr für Rüden (ein ganz schlechtes Zeichen!), Hündinnen konnten seine Aufmerksamkeit bloß noch kurz erregen. Immer wieder war der Rückweg auf Spaziergängen so beschwerlich, dass wir uns mit dem Auto abholen ließen. Und wenn er mal ein kleines Stück zu viel rannte, war die Gefahr der Überanstrenung groß, so dass er anschließend mehrere Tage „in den Seilen“ hing. Fremde Spazierwege mochte er gar nicht mehr kennenlernen, da war Cello schwer vom Auto wegzubewegen.

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Nach mittlerweile einem halben Jahr NMN-Gabe sieht Cello so aus:
Wer ihn erlebt, glaubt kaum, dass dieser Hund vor einem halben Jahr Demenzerscheingungen gezeigt hat! Keine der erwähnten Situationen haben wir seitdem wieder erlebt. Cellos Belastungsintoleranz hat sich enorm verbessert. D.h., wir machen wieder ganz normale Spaziergänge. Cello läuft auch wieder am Rad! Er spielt, hat Schabernack im Kopf, Lust, sich mit Rüden zu streiten, gibt bei Hündinnen ausgiebig den Charmeur – kurz, er ist wieder ins Leben zurückgekehrt! Mittlerweile rennt er auch regelmäßig mal im „high speed“, ohne danach Tage lang matt zu sein. Und fremde Strecken interessieren ihn heute wieder so wie früher.
Dennoch wird Cello kein Hochleistungssportler mehr werden und die Krankheit ist auch nicht verschwunden. Wenn der Alltag anders verläuft als gewohnt, wird Cello schnell wieder langsam und ist schlapp. Das ist typisch für Mitochondriopathiepatienten, die auf Stress extrem empfindlich und mit einem Schwund an Kraft reagieren. Aber darauf können wir Rücksicht nehmen und gut damit leben.
NMN scheint auch die Verdauung zu harmonisieren. Cello bekommt seit langem überhaupt keine Bakterien mehr. Abendliches Unwohlsein, dass er durch Hecheln ausdrückte, kommt nicht mehr vor (was habe ich alles versucht, das in den Griff zu bekommen!) und ich muss nicht mehr darauf achten, dass er an Püftzen vorbei geht, ohne daraus zu trinken. Oder auch wenn er jetzt mal einen Stock verspeist, haben wir nicht gleich mit Durchfall zu tun, im Gegensatz zu früher.

Cello ist auch psychisch stabiler geworden. Früher musste ich bei einem nächtlichen Gewitter immer bei ihm bleiben und ihn stabilisieren, damit er nicht in Panik geriet. Jetzt lösen Gewitter vielleicht noch Unruhe bei ihm aus und meine Nächte sind nicht mehr ruiniert, weil er besser zurecht kommt.

Aufgrund der starken Schwäche letzten Herbst musste sich Cello ständig hinlegen. Er konnte nicht mehr lange stehen. Davon wurden die Liegestellen an den Ellbogen kahl. Viele Hunde bekommen das wesentlich früher, wenn sie viel auf hartem Boden liegen. Cello hingegen legte sich nie gern auf harten Boden, was er letztes Jahr aber wegen der Schwäche häufiger tun musste. Seit der NMN-Gabe bildeten sich wieder Haare an seinen Ellbogen. Mittlerweile ist alles wieder zugewachsen. Allerdings habe ich den Eindruck, dass das Gewebe eher wieder besser durchblutet ist, als dass NMN wie ein Haartonicum wirkt, was Haare besser sprießen lässt. Dafür spricht auch, dass Cello insgesamt nicht mehr Fell bekommen hat.

Im Oktober wird Cello 7 Jahre alt. Das bedeutet 3,5 Jahre Leben mit Mitochondriopathie. Ich bezweifele, dass er ohne NMN noch am Leben wäre. Letzten Sommer gab es eine Phase, da fiel es ihm vor lauter Kraftlosigkeit schwer, die Treppe hinunterzugehen und sich im Gleichgewicht zu halten. Jetzt eilt er die Treppe hinunter und zwar ganz ohne Koordinationsprobleme.

Wie gebe ich es meinem Hund ?

Bei einem gutem Appetit und der Gewähr, dass der Napf geleert wird, kann das NMN einfach als Pulver untergemischt werden. Andernfalls empfiehlt es sich, NMN in einem leckeren Happen zu „verpacken" und extra zu verabreichen. Da es Anhaltspunkte gibt, dass auch beim Hund eine sublinguale Aufnahme die Bioverfügbarkeit erhöht, kann sich das Engagement lohnen, NMN aufgelöst in Wasser (gerade so viel, dass NMN vollständig in Lösung geht) auf die Maulschleimhaut zu träufeln. Das ist beim Hund am ehesten im Liegen auf der Seite möglich. Dazu lupft man eine Lefze und träufelt die Lösung via Spritze langsam auf die Schleimhaut.

NMN/Ginseng pour vos animaux/chevaux bien-aimés

Cette catégorie concerne "anti-âge" pour les animaux, en particulier vos animaux de compagnie bien-aimés.
Nous introduirons ici à l'avenir des produits spécialement développés.
En particulier, il s'agit aussi de l'application : Comment le donner à mon chien et/ou mon chat ?

Le professeur Sinclair, le découvreur de cette substance fascinante aux effets incroyables, le NMN (nicotinamide mononucléotide), doit la découverte de cette substance à ses expériences sur des souris :

Malheureusement, cette vidéo n'est disponible qu'en anglais. Mais si vous comprenez ne serait-ce qu'un peu l'anglais, alors jetez un coup d'œil : le professeur Sinclair a expérimenté de nombreuses paires de souris jumelles identiques pour ses études sur le NMN. L'une des souris a reçu du NMN et l'autre non. Il est fascinant de voir comment les deux souris différaient à la fin de leur vie : une souris avait une fourrure grise hirsute et elle boitillait sur le tapis roulant, l'autre souris avait absolument le même âge et avait absolument les mêmes gènes avait toujours un pelage brillant et 'a couru comme un champion'. C'est l'effet de NMN...

Nous, les humains, comme les souris, sommes des mammifères, il est donc logique d'extrapoler ces résultats fascinants aux humains. Mais les souris et les humains ne sont certainement pas les seuls mammifères : votre chien adoré et/ou votre chat adoré, mais aussi votre cheval adoré, ce sont aussi des mammifères, et eux aussi peuvent bénéficier des effets bénéfiques du NMN.
Notre directrice générale, biologiste diplômée Gesine Mantel, est thérapeute comportementale pour chiens et propriétaire d'un chien nommé Cello. Cello souffre d'une grave maladie mitochondriale et il aurait dû mourir il y a trois ans. Mais nous avons décidé d'essayer NMN sur lui et les résultats ont été "époustouflants".

Si vous convertissez l'âge de Cello en années humaines, alors il a maintenant 85 ans et est toujours en vie, mais surtout il a toujours une "qualité de vie" : il est intéressé (curieux) et dans la mesure de ses compétences S'il le permet toujours, il aime aussi le jeu. 

Lisez ici l'histoire à succès de violoncelle, le chien bien-aimé de notre directrice générale, Mme Mantel !

Traitement réussi d'une maladie grave (mitochondriopathie) causée par la NMN chez un animal de compagnie (chien)

Lic. Biologie Gesine Mantel, Thérapeute comportementaliste canin, AFEGA Research Group (2020)

Quel genre de chien Cello était avant l'apparition de la maladie mitochondriale et comment il a changé avec cette maladie :
Très sociable, littéralement enjoué, curieux et extrêmement joueur, Cello peut être décrit dans les traits fondamentaux de sa nature. C'est un grand humanitaire, y compris les enfants. Il est adorablement câlin et apparenté à tous ceux qu'il aime. Mais il n'y a pas que de la bonté dans son âme. Il est moins amical envers les autres hommes depuis la puberté. Cello les considère comme des concurrents, à moins qu'ils ne soient castrés. S'il n'obéissait pas et n'avait pas à obéir, il y aurait régulièrement des «éclaircissements” à l'étage ouvert.

Cependant, le Rambo est introuvable si Cello est un peu effrayant. Il a peur des tempêtes, des voix humaines en colère ou des orages. Il a apporté avec lui (c'est-à-dire hérité) un microbiome appauvri, car le problème s'est avéré être connu dans sa lignée. Après une longue odyssée de ma part, un laboratoire a découvert que Cello manquait complètement d'un certain nombre de souches bactériennes nécessaires à l'intestin. Cela expliquait son manque d'appétit, ses diarrhées fréquentes et sévères, ses intolérances et ses allergies alimentaires qui s'étaient développées entre-temps. Avec des cultures bactériennes coûteuses, qu'il recevait régulièrement, nous avons finalement amené Cello à un équilibre plus stable et sa digestion s'est calmée. Seuls l'eau des flaques d'eau ou le bois mangé entraînaient encore des épisodes persistants de diarrhée.
Scientifiquement, il existe un lien entre une flore intestinale perturbée et un psychisme instable. C'est probablement aussi le cas du violoncelle. Une fois, un orage la nuit lui a donné une colite sanglante !

À l'âge d'environ 3,5 ans, Cello a remarqué une faiblesse physique croissante, ses jambes tremblaient lorsqu'il urinaitn, conduit à traîner et parfois à trébucher. Aucun booster de vitamines ou de minéraux n'a aidé. Les analyses de sang n'étaient pas concluantes, tout comme les tests cardiaques.

À un moment donné, après une longue recherche, la suspicion neurologique est tombée sur une maladie des mitochondries. Par une circonstance heureuse, les départements de pathologie animale de l'Université de Munich ont pu placer les échantillons de tissus de Cello chez leurs collègues humains et, par le biais d'une «assistance administrative” la preuve d'une défaillance totale du complexe III dans la chaîne respiratoire mitochondriale chez Cello a effectivement été apportée. Cello est probablement le seul chien en Allemagne chez qui la maladie mitochondriale a été biochimiquement prouvée.

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Sur la photo, vous pouvez voir le mauvais état du violoncelle lors des promenades, ce qui était typique à l'époque. Le patch sur le haut du bras et la zone rasée sur la patte arrière montrent les endroits où les biopsies pour l'examen à l'Université de Munich ont été prises.

Alors maintenant, le diagnostic était là, mais pas encore de solution. Basé sur des thérapies humaines, Cello a reçu tous les compléments alimentaires à fortes doses qui sont généralement administrés avec ce défaut – même après une longue période sans aucun changement notable. Son intolérance à l'exercice est restée.
À l'été 2018, il était si impuissant qu'il n'était disposé à emprunter des sentiers plus escarpés que s'il y était contraint. Le 12 septembre 2018, il a tout juste réussi à sauter dans ma camionnette, qui a une hauteur d'accès de 57 cm.
Nous étions des hôtes permanents de divers vétérinaires, car en raison de la production d'énergie constamment faible, des dommages à divers organes du corps devenaient progressivement apparents : par exemple, arythmie cardiaque, KCS (kératoconjonctivite sèche, œil "sec") et symptômes de démence.
Il est devenu de plus en plus clair que Cello présentait des symptômes de CDS (syndrome de dysfonctionnement cognitif = démence). De temps à autre, il ne montrait aucune réaction à mes ordres verbaux. Alors il a couru une fois sans impressionner vers une rue animée et n'a pas du tout réagi à mes augmentations verbales. J'ai dû tomber et le retenir, ce à quoi il a réagi avec étonnement. Autrement dit, rien n'était arrivé dans son cerveau, le traitement du signal ne fonctionnait pas correctement. Une autre fois, ses longues jambes se sont emmêlées en haut d'un escalier raide et étroit : il était debout quatre marches plus haut, ses pattes de devant et ses pattes de derrière toujours attachées au pied ; les escaliers. Malheureusement, il se tenait là étendu et ne pouvait pas penser à une stratégie de solution pour le problème. Comme il ne savait pas quoi faire, j'ai dû l'aider. Puis il s'arrêtait parfois brusquement en pleine course et semblait désorienté et perdu. S'il entendait des voix humaines à proximité à un tel moment, il écoutait attentivement, comme s'il voulait vérifier si quelque chose là-bas au moins lui semblait familier. Ma parole ne lui est pas parvenue du tout, j'ai dû le tenir en laisse et l'emmener avec moi. Le signe le plus fort de l'apparition de la démence était une désorientation qui a commencé la nuit, ce qui l'a fait errer sans relâche et regarder dans les coins. Après un changement de lieu, il s'est comporté ainsi pendant la journée dans le nouveau lieu, qu'il connaît d'ailleurs très bien.
Heureusement, les conseils d'un médecin ont été très utiles ici, car des doses élevées de Karsivan quotidiennement ont aidé à réduire la confusion de Cello grâce à une meilleure circulation sanguine. Mais au mieux un CDS stagne, Karsivan ne peut pas le guérir.

Nous sommes tombés par hasard sur les messages You Tube de David Sinclair et la référence au renforcement mitochondrial par NMN nous a électrisés. C'était très clair : Cello devait et obtiendrait NMN ! Dans tous les cas, des doses élevées de vitamines et de coenzyme Q10 sont déjà utilisées dans la thérapie mitochondriale. Il était donc logique pour nous que le NMN en tant que dérivé du B3 puisse également être envisagé.
Cello reçoit du NMN depuis novembre 2019, maintenant 1,5 g par jour. Moins de 14 jours après la première dose, il développait déjà une poussée d'énergie qui prenait la forme d'un "jeu" sauvage. immédiatement remarqué par plusieurs membres de la famille.

Son état à l'automne 2019 était si triste qu'il se contentait souvent de trotter derrière lors de promenades. Il ne s'intéressait plus du tout aux mâles (très mauvais signe !), les femelles ne pouvaient qu'attirer son attention ; réveiller brièvement. Encore et encore était de chemin du retour a été si difficile qu'il a fallu venir nous chercher en voiture. Et s'il courait un peu trop, le risque de surmenage était élevé, si bien qu'il se retrouvait "dans les cordes" pendant plusieurs jours. suspendu. Il ne voulait plus connaître les démarches des gens, il était difficile de sortir Cello de la voiture.

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Après six mois du cadeau NMN, Cello ressemble à ceci :
Quiconque le voit a du mal à croire que ce chien a montré des symptômes de démence il y a six mois ! Nous n'avons connu aucune des situations évoquées depuis lors. L'intolérance au stress de Cello s'est considérablement améliorée. C'est-à-dire que nous reprenons nos promenades normales. Cello roule aussi à nouveau sur le volant ! Il joue, a des farces en tête, veut se quereller avec les hommes, est un charmeur avec les femmes – bref, il est revenu à la vie ! En attendant, il court aussi régulièrement à "grande vitesse" sans s'évanouir pendant des jours après. Et les routes étrangères sont aussi intéressantes pour lui aujourd'hui qu'elles l'étaient dans le passé.
Néanmoins, le violoncelle ne deviendra plus un athlète de haut niveau et la maladie n'a pas disparu non plus. Si la vie quotidienne est différente de d'habitude, Cello redevient rapidement lent et fatigué. Ceci est typique des patients mitochondriaux qui sont extrêmement sensibles au stress et réagissent par une perte de force. Mais nous pouvons en tenir compte et vivre avec.
Le NMN semble également harmoniser la digestion. Cello n'a pas attrapé de bactéries depuis longtemps. L'inconfort du soir qu'il exprimait en haletant ne se produit plus (j'ai tout essayé pour le maîtriser !) et je n'ai plus à faire attention à ce qu'il passe devant les flaques d'eau sans en tomber à boire. Ou même s'il mange un bâton maintenant, nous n'avons pas immédiatement à faire face à la diarrhée, contrairement à avant.
Le violoncelle est également devenu mentalement plus stable. J'avais l'habitude de rester avec lui pendant un orage nocturne et de le stabiliser pour qu'il ne panique pas. Maintenant, les orages pourraient encore l'énerver et mes nuits ne sont plus gâchées car il s'en sort mieux.
En raison de la grave faiblesse de l'automne dernier, Cello a dû s'allonger tout le temps. Il ne pouvait plus tenir longtemps. A partir de là, les couchettes sur les coudes sont devenues nues. Beaucoup de chiens l'obtiennent beaucoup plus tôt s'ils se couchent beaucoup sur un sol dur. Cello, en revanche, n'a jamais aimé s'allonger sur un sol dur, mais il a dû le faire plus souvent l'année dernière en raison de sa faiblesse. Depuis le cadeau NMN, les cheveux ont repoussé sur ses coudes. Tout a repoussé maintenant. Cependant, j'ai l'impression que le tissu est mieux alimenté en sang plutôt que le NMN agissant comme un tonique capillaire, ce qui fait mieux pousser les cheveux. Ceci est également soutenu par le fait que le violoncelle n'a plus de peau dans l'ensemble.
Cello aura 7 ans en octobre. Cela signifie 3,5 ans de vie avec la mitochondriopathie. Je doute qu'il serait en vie sans NMN. Il y a eu une phase l'été dernier où il a eu du mal à descendre les escaliers et à garder son équilibre parce qu'il était si faible. Maintenant, il se précipite dans les escaliers sans aucun problème de coordination.

Comment le donner à mon chien ?

Avec un bon appétit et la garantie que le bol est vidé, le NMN peut être simplement mélangé sous forme de poudre. Sinon, il est conseillé de "conditionner" le NMN dans un morceau savoureux et de le donner séparément. Puisqu'il est prouvé que l'apport sublingual augmente également la biodisponibilité chez les chiens, il peut être utile de faire l'effort de dissoudre le NMN dans l'eau (juste assez pour que le NMN se dissolve complètement) sur la membrane muqueuse de la bouche. Ceci est très probablement possible avec le chien allongé sur le côté. Pour ce faire, vous soulevez une lèvre et faites couler lentement la solution sur la membrane muqueuse à l'aide d'une seringue.

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